8 Tage Rundreise mit Hotelwechsel

Polen - Städtedreieck im Süden: Breslau, Warschau und Krakau

Rathaus in Breslau

Schlesisches Museum und „Schwarze Madonna von Tschenstochau“
Breslau, die Kulturhauptstadt Europas 2016
UNESCO Welterbe: historische Viertel in Krakau, Warschauer Altstadt
Lodz - das „Manchester Polens“
Umfangreiches Ausflugspaket im Preis enthalten
Bequemer Flug direkt nach Kattowitz
Die altehrwürdige Königsstadt Krakau, die polnische Hauptstadt Warschau sowie Breslau, europäische Kulturhauptstadt 2016, und vieles mehr machen diese Rundreise zu einem einmaligen Erlebnis.

Mittelalterliche Altstädte, prachtvolle Königsschlösser, märchenhafte Kulturlandschaften und moderne Stadtansichten verbinden sich auf dieser Reise zu einzigartigen Eindrücken vom urbanen und historischen Leben in den polnischen Städten. Die Reise führt Sie in die Altstädte der geschichtsträchtigen Metropole Krakau und der modernen Hauptstadt Warschau, die beide zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, zur wichtigsten Pilgerstadt Polens Tschenstochau und mit Breslau in die Europäische Kulturhauptstadt 2016. Erleben Sie die Wandlungsfähigkeit Polens auf dieser Entdeckungstour durch die schönsten Metropolregionen und Städte des osteuropäischen Landes.

Reiseverlauf:
Kattowitz - Pless - Tichau - Breslau - Lodz - Warschau - Tschenstochau - Krakau

Botanische Gärten von Breslau

1. Tag: Flug nach Kattowitz

Die Reise beginnt mit einem Flug von Deutschland in die südpolnische Stadt Kattowitz. Nach dem Empfang durch die Reiseleitung geht es gemeinsam in das Vier-Sterne-Hotel bei Kattowitz, wo ein erstes Abendessen serviert wird.

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Blick auf Warschau

2. Tag: Kattowitz - Pless - Tychau - Breslau

Auf dem ersten Ausflug der Reise entfaltet sich vor Ihren Augen die Schönheit des historischen Oberschlesiens, eine Region, deren Zugehörigkeit im Lauf der Geschichte zwischen Polen, dem Habsburger Kaiserreich, Preußen und dem Deutschen Reich schwankte. Der erste Besuch gilt dem berühmtesten Museum von Kattowitz: dem Schlesischen Museum. 1924 gründete sich die für das Museum zuständige Gesellschaft „Museum für Schlesische Landeskunde“. Der Bau eines modernen Gebäudes durch den jüdischen Architekten Karol Schayer zur Zeit des Zweiten Weltkrieges wurde durch die deutsche Besatzung unterbrochen, ein Großteil der ursprünglichen Sammlung wurde geplündert und zerstört. Seit seiner Neugründung 1984, untergebracht in einem stillgelegten Bergwerk, ist das Museum stetig gewachsen und gilt heute mit seinen mehr als 109.000 Exponaten als ein eindrucksvoller Ausweis schlesischer Kultur. Die Rundfahrt führt weiter in die Kleinstadt Pleß bzw. Pszczyna, eine der ältesten Städte der Region, die einen idyllischen Marktplatz und die gleichnamige Schlossresidenz beheimatet. Der Ursprung des prachtvollen Schlosses geht auf das Hochmittelalter zurück – hier lebten angesehene Herzöge, Kaiser Wilhelm II. residierte hier zur Zeit des ersten Weltkrieges mit seinem militärischen Stab. Noch heute kann man einen Blick auf die ehemaligen Gemächer des Kaisers, den hohen Spiegelsaal, der heute für Konzerte und Veranstaltungen genutzt wird, und die historischen Räumlichkeiten aus dem 19. und 20. Jahrhundert werfen. Für romantische Eindrücke sorgen der schlosseigene Landschaftsgarten und die barocke Architektur des Gebäudes. Der letzte Abschnitt der Städtereise führt nach Tychy, der Heimatstadt der traditionsreichen Brauerei Tyskie, die seit 1629 ein wichtiger ökonomischer Bestandteil der Stadt ist. Tyskie gilt als eine der ältesten Brauereien Europas und produziert das am meisten verkaufte Bier in ganz Polen. Nach dem Abschluss der ausführlichen Besichtigung fahren Sie gegen Nachmittag gemeinsam nach Breslau und beziehen hier Ihr Hotel. Abendessen im Hotel.

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Schloss in Pszczyna

3. Tag: Breslau

Dass Breslau eine der schönsten Städte Osteuropas ist, zeigt nicht zuletzt die Wahl zur Kulturhauptstadt Europas 2016. Trotz großer Zerstörungen im Mittelalter und im Zweiten Weltkrieg versammeln sich die architektonischen Nachlässe der über tausend Jahre alten Stadt an den zentralen Plätzen und sorgen für ein Stadtbild aus barocken Häusern mit dem wundervollen gotischen Rathaus und den majestätischen sakralen Bauwerken auf der Dominsel. Einen besonderen Einblick in die Stadtgeschichte bietet das Breslauer Rathaus, Wahrzeichen der Stadt, mit seiner gotischen Architektur und Innenräumen aus verschiedenen historischen Epochen. Gemeinsam besuchen Sie die Dominsel, wo sich die Johanneskathedrale und die Botanischen Gärten befinden. Die historische Universität Breslaus beherbergt die eindrucksvolle Aula Leopoldina, den größten Barocksaal Polens - errichtet zu Ehren des römisch-deutschen Kaisers Leopold I.. Ein weiteres Wahrzeichen der an Sehenswürdigkeiten reichen Stadt ist die im zwanzigsten Jahrhundert errichtete Jahrhunderthalle. Einst entworfen vom Architekten Max Berg, beherbergte der Rundbau lange Zeit die größte Orgel der Welt und ist noch heute beliebter Austragungsort für kulturelle Großveranstaltungen (nur Außenbesichtigung). Der Nachmittag steht zur freien Verfügung: es bietet sich an, Breslau ungebunden und eigenständig zu erkunden oder zur Entspannung ins Hotel zurückzukehren. Gegen Abend ist ein gemeinsames Essen in einem Stadtrestaurant vorgesehen.

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Ulica Piotrkowska in Lodz

4. Tag: Breslau - Lodz - Warschau

Die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert machte aus der vorher unscheinbaren Stadt Lodz ein Zentrum der Textilproduktion, was ihr den Spitznamen „Manchester Polens“ einbrachte. Noch heute prägen das Panorama der 1332 gegründeten Stadt die vielen historischen Fabriken, von denen einige zu wichtigen Museen und Freizeitzentren umfunktioniert wurden. Die Wandlungsfähigkeit der drittgrößten Stadt Polens hat sich auch nach der Industriellen Revolution bewiesen: heute gilt sie vor allem als ein wichtiges kulturelles Zentrum Polens. Ein düsteres Kapitel der Stadt ist mit dem Ghetto Litzmannstadt aus der NS-Zeit verbunden, dem zweitgrößten und am längsten existierenden jüdischen Ghetto. Kulturelle und ökonomische Lebensader von Lodz ist die Ulica Piotrkowska, die mit vier Kilometern Länge als eine der größten Einkaufsstraßen Europas gilt – heute gibt es hier wunderbare Restaurants, Clubs und Einkaufsmöglichkeiten, die ein weites Interessenspektrum abdecken. Vor Ort bekommen Sie einen Einblick in die Kultur, Architektur und Historie der Stadt. Nach der ausführlichen Stadtbesichtigung geht es am Nachmittag in die Hauptstadt Warschau, wo Sie Ihr Hotel beziehen und zu Abend essen werden.

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Der Schlossplatz in Warschau

5. Tag: Warschau

Nirgendwo sonst in Polen bietet sich ein so ausgeprägter Kontrast aus modernem Stadtleben und historischen Sehenswürdigkeiten verschiedenster Epochen wie in Warschau. Seit 1596 ist die internationale Metropole Hauptstadt Polens, sie gehört heute zu den größten Ballungsgebieten Europas. Der Ausflug eignet sich hervorragend, um einen Einblick in das einzigartige Spannungsverhältnis aus modernem von Wolkenkratzern bestimmten Stadtkern, der historischen Altstadt, den grünen Naturanlagen der Stadt (die entgegen der gängigen Vorstellung vom tristen Warschau etwa 25% der Stadt ausmachen) und der allgegenwärtigen Geschichte des Warschauer Ghettos zu erhalten. Im Jahr 1980 wurde die historische Altstadt Warschaus in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Große Teile des historischen Stadtkerns wurden im Zweiten Weltkrieg durch Bomben zerstört, darunter das von König Sigismund III. errichtete Königsschloss. In dem nach historischen Vorbild rekonstruierten Schloss residierten bis zum 18. Jahrhundert die polnischen Könige, noch heute kann man hier den historischen Thronsaal und den prachtvollen Ballsaal begutachten. Zur Stadtbesichtigung gehört auch ein Besuch des ehemaligen Warschauer Ghettos. Zu den schönsten Parks der Metropole gehört der Łazienki-Park. Mit etwa 80 Hektar Größe versammelt der Park eine der faszinierendsten Kulturlandschaften Polens mit historischen Denkmälern und Gebäuden wie dem Łazienki-Palast aus dem 17. Jahrhundert, dem alten Theater auf der Insel und dem Chopin-Denkmal. Nach dem Besuch der Parkanlage gibt es einen freien Nachmittag. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen gern Tipps, was Sie noch unternehmen könnten. Z. B. können Sie das Museum der Geschichte der polnischen Juden (POLIN) besuchen, das direkt neben dem Denkmal der Helden des Warschauer Ghettos liegt. Im Museum befindet sich eine ständige Ausstellung über die Historie der jüdischen Kultur in Polen und die Rekonstruktion der 1942 zerstörten Synagoge von Hwisdez (Eintritt z. Z. Euro 5,- ) oder Sie erkunden die Stadt ganz nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Gegen Abend ist ein gemeinsames Essen in einem Stadtrestaurant vorgesehen.

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Tschenstochau: Jasna Góra

6. Tag: Warschau - Tschenstochau - Krakau

Tschenstochau ist nicht nur die zweitgrößte Stadt der polnischen Region Schlesien, sondern auch der wichtigste Pilgerort Polens. 1832 wurde der Jasna Góra, der „Helle Berg“, von Paulinermönchen besiedelt. Die Mönche gründeten vor Ort ein Kloster, in dem bis heute die weltbekannte Ikone „Schwarze Madonna von Tschenstochau“ aufbewahrt wird. 1430 wurde das Gnadenbild nach einer gewaltsamen Schändung restauriert, sie entwickelte sich zur heiligsten Reliquie Polens. Die Madonna erwies sich als so wertvoll, dass das Kloster zum Schutz des Bildnisses um 1621 als Festung Mariens (fortalitium marianum) ausgebaut wurde. Noch heute ranken sich um die „Schwarze Madonna“ viele Legenden, Millionen Besucher kommen jährlich in die Stadt, um das jahrhundertealte Heiligtum zu besuchen. Nach dem Besuch des Jasna Góra fahren Sie weiter nach Krakau, wo Sie zu Abend essen und übernachten werden.

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Auf dem Hauptmarkt von Krakau

7. Tag: Krakau

Der Besuch im idyllischen Krakau, der heimlichen Hauptstadt Polens, ist zugleich die letzte Station der Reise. Nicht wenige Besucher halten Krakau für die schönste Stadt Polens, auch im Inland konnte Krakau sich diesen Ruf bewahren. Denn das Stadtbild der südpolnischen Metropole wird von zahlreichen historischen Baudenkmälern aus den Epochen Gotik, Renaissance, Romantik und Jugendstil ästhetisch bestimmt. Viele der Bauten sind noch heute im Original vorhanden, da die Stadt den Zweiten Weltkrieg nahezu unbeschadet überstanden hat. Allerdings gehört zu Krakau auch eine dunkle Seite der europäischen Geschichte: das Krakauer Ghetto und die drei ehemaligen Konzentrationslager im Umfeld der Stadt. Bereits im Mittelalter war Krakau das Zentrum des politischen Lebens der Region. Wichtige architektonische Eindrücke der Zeit versammeln sich am Hauptmarkt Rynek Glowny, dem größten Marktplatz des mittelalterlichen Europas. Hier befinden sich die historischen Krakauer Tuchhallen, der Rathausturm und das Adam-Mickiewicz-Denkmal. Auf dem Wawelhügel liegt das märchenhafte Königsschloss mit dem prachtvollen Arkadenhof. Hier können Sie nicht nur auf den Spuren der polnischen Könige wandeln, sondern auch einen einzigartigen Ausblick auf das südpolnische Stadtpanorama werfen. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, das Zentrum Krakaus frei nach Ihren Wünschen zu erkunden. Optional kann an diesem Nachmittag der Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz arrangiert werden. Gegen Abend ist ein Besuch im traditionellen jüdischen Stadtviertel Kazimierz vorgesehen, das von zahlreichen Synagogen, wundervollen Altbauten und Restaurants bestimmt wird. In einem hübschen jüdischen Restaurant bei traditioneller Klezmer-Musik und bei einem leckeren Abendessen können Sie den letzten Tag der Reise ausklingen lassen. Rückkehr ins Hotel.

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Blick auf den Burgberg

8. Tag: Rückflug nach Deutschland

An diesem Tag endet die Reise entlang der unvergesslichen Metropolen und Städte Polens. Sie kehren nach Deutschland zurück.

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Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten, ebenso wie eine Änderung der ursprünglich vorgesehenen Fluggesellschaft. An- und Abreisetag dienen ausschließlich der Erbringung der vertraglichen Beförderungsleistungen. Aus technischen oder flugplanbedingten Gründen kann bei allen Flügen eine Zwischenlandung erforderlich sein.

Je nach Fluggesellschaft und Flugdauer werden Bordverpflegung und Getränke nur gegen Bezahlung angeboten.

Einreisebestimmungen
Für die Einreise als deutscher EU-Staatsbürger nach Polen wird ein gültiger Personalausweis oder Reisepass benötigt. Reisegäste mit nicht deutscher Staatsangehörigkeit erkundigen sich bitte beim zuständigen Konsulat nach den für sie gültigen Bestimmungen.

Impfvorschriften: keine

Hotelkategorie (unsere Eigenbewertung)
****: Hotel der gehobenen Mittelklasse mit komfortabler Ausstattung.

Flugsicherheitsgebühren, -steuern und Kerosinzuschlag entsprechen dem u.g. Stand. Wir behalten uns vor, Erhöhungen bis zum Reiseantritt in Rechnung zu stellen.

Stand: März 2016, Änderungen vorbehalten.


Klimatabelle Krakau:

Monat:
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Temp. °C max.
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Wassertemp. °C
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Skulpturen auf dem Hauptmarkt

Die Altstadt von Breslau

So wohnen Sie:

Idyllischer Marktplatz in Pszczyna

Kathedrale St. Stanislaus und Wenzel

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Pszczyna

Erste Nachrichten über Pszczyna stammen aus dem Jahre 1327. Die Stadt war im Norden vom Fluss und Sümpfen umgeben. Im Süden und Osten schützte sie sich durch eine Stadtbefestigung, während im Westen unter Herzogin Helena an Stelle eines Jagdschlößchens eine neue Burg entstanden war. Dadurch gelang es, Pszczyna auch gegen die Einfälle der Hussiten zu verteidigen. Pszczyna besaß einen großen Marktplatz und vier Stadttore. Die Einwohner lebten vom Handwerk, Handel und der Teichwirtschaft. Von wirtschaftlicher Bedeutung war bis ins 19. Jahrhundert die Tuchmacherei. Bereits 1587 erhielt die Tuchmacherzunft ihre Privilegien.

Breslau

Mit ihrer wechselvollen Geschichte zwischen Deutschen und Polen, den zahlreichen historischen Bauten, Parkanlagen und Plätzen ist die Stadt heute Anziehungspunkt für Besucher aus aller Welt. Breslau war 2016 Kulturhauptstadt Europas sowie Verleihungsort des Europäischen Filmpreises.

Tschenstochau

Die Großstadt an der Warthe ist rund 220 km von Warschau entfernt und durch die Ikone der Schwarzen Madonna von Tschenstochau im Kloster Jasna Góra („Heller Berg“) weltweit bekannt. Die erste Erwähnung Tschenstochaus als Dorf findet sich 1220. Das Paulinerkloster Jasna Góra wurde 1382 begründet und erhielt zwei Jahre darauf die berühmte Schwarze Madonna, die als heiligste Reliquie Polens verehrt wird und heute eines der bedeutendsten Wallfahrtsziele darstellt.

Wawel-Kathedrale

Die Kathedrale befindet sich außerhalb der Altstadt von Krakau auf einer Kalksteinformation, dem so genannten Wawelhügel, der sich etwa 25 Meter über dem linken Ufer der Weichsel erhebt. Auf der Plattform des Hügels, die sich geschützt durch hohe Mauern und Türme als Festung präsentiert, ist die Kathedrale Teil eines vielfältigen architektonischen Ensembles, das sich dort im Laufe der Jahrhunderte um die mittelalterliche Residenz der Herzöge und Könige von Polen – die Burg Wawel – und um die Kathedrale entwickelt hat. Der Ort ist für Polen von besonderer Bedeutung, da sich dort vom 11. Bis zum 16. Jahrhundert die Herrscherresidenz und damit das Zentrum weltlicher Macht befand.

Die Krakauer Tuchhallen

Die Krakauer Tuchhallen befinden sich in der Mitte des Hauptmarktes in Krakau und sind eines der bedeutendsten Beispiele der Renaissance-Architektur in Mitteleuropa. Die Krakauer Tuchhallen wurden im Mittelalter auf Veranlassung von König Kasimir dem Großen errichtet. Die überdeckten Gebäude dienten dem Handel mit englischen und flämischen Tüchern, wonach die Hallen ihren Namen erhielten. Nachts lieferten Pferdefuhrwerke neue Waren in die enge Passage zwischen den Krämerläden; die Seiteneingänge waren zum Schutz vor Dieben mit Metallgittern versperrt. Im Jahr 1555 fiel der gotische Bau Flammen zum Opfer. Beim Wiederaufbau im Renaissancestil erhielten die Tuchhallen ein Tonnengewölbe und eine umlaufende Attika mit flachen Arkaden und Maskaronenköpfen. Die Hallen belegen eine Fläche von 18 × 108 Metern.

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Termine / Preise / Leistungen:

Wählen Sie Ihren Reisetermin/Abflughafen aus:

ab/an | Reisetermin | Preis ab

Bremen:
03.10. - 10.10.17 · 1295.- €
Dortmund:
12.09. - 19.09.17 · 1345.- €
Z.Z ausgebucht
Frankfurt:
12.09. - 19.09.17 · 1295.- €
Friedrichshafen:
17.10. - 24.10.17 · 1295.- €
Z.Z ausgebucht
Hannover:
19.09. - 26.09.17 · 1295.- €
Kassel:
03.10. - 10.10.17 · 1295.- €
Paderborn:
26.09. - 03.10.17 · 1295.- €
Stuttgart:
10.10. - 17.10.17 · 1295.- €

Unterkünfte und Zuschläge p.P.:

Unterkunft / Belegung mit Zuschlag ab
Doppelzimmer 2 Pers.  -
Einzelzimmer 1 Pers.  245,- €

 

Im Reisepreis bereits enthalten:

Flug nach Kattowitz und zurück
Flugabhängige Steuern und Gebühren
Transfers im Zielgebiet lt. Programm
1 x Übernachtung in ausgewählten Hotels der Kategorie **** im Raum Kattowitz
2 x Übernachtung in ausgewählten Hotels der Kategorie **** im Raum Breslau
2 x Übernachtung in ausgewählten Hotels der Kategorie **** in Raum Warschau
2 x Übernachtung in ausgewählten Hotels der Kategorie **** im Raum Krakau
7 x Frühstück in den Hotels
4 x Abendessen in den Hotels
1 x Abendessen in einem örtlichen Restaurant in Breslau
1 x Abendessen in einem Stadtrestaurant in Warschau
1 x Abendessen in einem jüdischen Restaurant bei Klezmer-Musik
Rundreise und Ausflüge inkl. Eintrittsgelder lt. Programm
Besuch des Schlesischen Museums in Kattowitz
Besichtigung der Schlossresidenz in Pszczyna
Besuch der traditionsreichen Brauerei Tyskie
Stadtbesichtigung Breslau, Kulturhauptstadt Europas 2016
Stadtbesichtigung Lodz
Besichtigung der Altstadt von Warschau (UNESCO Welterbe)
Besuch des ehemaligen Warschauer Ghetto
Besuch Schloss von König Sigismund III in Warschau
Führung durch das Paulinerkloster und zur Ikone „Schwarze Madonna von Tschenstochau“
Besichtigung der Altstadt von Krakau (UNESCO Welterbe)
Besuch des Königsschlosses auf dem Wawelhügel
Besichtigung des jüdischen Stadtviertels Kazimierz
Deutsch sprechende Reiseleitung vor Ort
Reiseliteratur
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben bei gleichem Leistungsumfang ausdrücklich vorbehalten. Es gelten unsere allgemeinen Reisebedingungen. Zwischenverkauf bis zur verbindlichen Buchungsbestätigung bei allen Reisen vorbehalten.

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